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Interessantes zu Aufbau und Geschichte von vServern |
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Eigenschaften eines vServers und deren Verwendung im professionellen UmfeldPosted at 14:44 on 18.08.2010
Sehr geehrte LeserInnen
Heutzutage gibt es eine Vielzahl von anspruchsvollen Servern - zu den beispielsweise auch die vServer zählen - doch sind keineswegs alle Arten von Servern für ähnlichen Aufgaben konzipiert worden Doch zunächst einmal gilt es zu klären worum es sich bei vServern handelt. Ersteinmal stellt die Bezeichnung lediglich eine Abkürzung für den Ausdruck des "virtuellen Servers" dar. Bei diesem handelt es sich um Serverangebote die als virtuelle Maschinen über die Fähigkeit verfügen mit gleichartigen vServern zu interagieren. Ermöglicht wird dies durch die Tatsache, dass sich eine gewisse Zahl dieser virtuellen Server den selben vServer-Host teilen. Folglich stellen vServer selbst lediglich Software-Anwendungen dar, welche im Rahmen von parallelen Prozessen die virtuelle Umgebung des jeweiligen Serverangebots generieren. Dies geschieht dabei auf Basis der Hardware des vServer Hosts. Bei der dem Betrieb eines vServer Hosts werden praktisch immer mehrere vServer zur gleichen Zeit genutzt. Diese übernehmen die Aufgaben eines normalen Root Servers. Genau wie bei diesen ist es jeweils unterschiedlichen Administratoren möglich, die Kapazitäten ihres vServers autonom zu nutzen. Aus diesem Grund ist es notwendig, dass jeder einzelne V-Server über eine getrennte und vor allem, unique IP-Adresse, sowie einen separaten unbeschränkten administrativen root-Zugang verfügt, der ausschließlich dem jeweiligen Systemverwalter zugänglich ist. Durch die Verwendung des zum vServer gehörenden Webinterfaces ist der Betreiber des vServer Hosts dazu in der Lage auf den einzelnen vServern verschiedene auf GNU/Linux basierende Betriebssysteme parallel zu installieren, zu anzupassen und zu betreiben. Aufgrund seiner vielfältigen Möglichkeiten ist die Idee der vServer auch besonders im professionellen Einsatz innerhalb von Unternehmen, sowie bei Rechenzentren beliebt. vServer– für kleinere Websites idealPosted at 04:44 on 18.08.2010
Hat man sich eine gute Domain gesichert und möchte darauf eine Internetpräsenz platzieren, dann benötigt man einen zentralen Server, wo sie gespeichert werden kann. Heute kann man sich entscheiden zwischen einem echten Server, bei dem man real ein abgeschlossenes Computersystem zeitlich befristet nutzen darf, und einem vServer, wo sich viele User Ressourcen eines Computers teilen. Letzteres ist meist die preisgünstigere Lösung.
Doch auf welche Kriterien sollte man achten, wenn man sich aus der großen Zahl von Offerten zum vServer das für die individuellen Bedürfnisse am besten Geeignete aussuchen will? Außer den zu zahlenden Kosten spielen die Eckdaten der Systeme eine entscheidende Rolle. Natürlich sollte man auf die Prozessorleistung schauen. Aktuelle vServer arbeiten mit Mehrkernprozessoren. Auch die bereit gestellte RAM sollte nicht zu sparsam verwendet werden, denn er wirkt sich direkt auf die Zugriffszeiten aus. Großen Wert sollte man auch auf eine feste IP Adresse legen. Auswählen kann man auch beim Betriebssystem. Gewählt werden kann meist zwischen Windows und Linux. Linux hat den Vorteil, dass es ein Open Souce System ist., bei dem man Kenntnisse der Programmierung echt hilfreich sind. Es lässt sich individuell an die eigenen Bedürfnisse anpassen. Dabei kann der Administrator aus unterschiedlichen Panels sein bevorzugtes auswählen. Möchte man auf einem vServer persönliche Informationen mit den Usern der Internetseite austauschen, sollte unbedingt ein SSL Zertifikat mit enthalten sein. Auch kann man sich zwischen verschiedenen Datenbanksystemen entscheiden. Als positiv erweist es sich, wenn der vServer möglichst viele Programmiersprachen kennt und Die Website mit Marketingtools nach vorn gebracht werden kann. Ein weiteres Bewertungskriterium für einen virtuellen Server stellt das Mailsystem dar. Das beginnt bei der Mailadressen Anzahl und setzt sich über den Speicherplatz fort, der pro E- Mail Adresse bereit gehalten wird. Sicherheit gegenüber Pishing und Spam sollten an dieser Stelle selbstverständlich sein und man sollte auch auf die vertraglich zugesicherte Erreichbarkeit des Servers schauen. Interessantes zu Aufbau und Geschichte von vServernPosted at 04:43 on 18.08.2010
Liebe Leserinnen und Leser
Das vServer Konzept wird bereits seit mehreren Jahren von verschiedenen Unternehmen im Rahmen ihrer Großrechner produktiv genutzt. Die Nutzung von vServern blieb lange Zeit ein Privileg großer Firmen da anfänglich entsprechend leistungsfähige PC-Hardware zur Einrichtung eines Hosts auf Personal-Computer Basis nicht existierte. Längst ist der Einsatz von vServern als Teil von Hosting-Angeboten vielerorts Standard. Es kann also sicher nicht schaden, sich einmal mit der dahinter stehenden Technologie eines vServers zu befassen. Aufbau und Struktur eines vServers Der vServer ist eine virtuelle Maschine die als Summe softwareinduzierter Prozesse neben ähnlichen vMs mit Serverfunktion auf der gemeinsamen Basis der selben Hardware, nämlich jener des vServer-Hosts läuft. Wie bereits deutlich geworden sein sollte, handelt es sich bei dem vServer-Host somit um die einzige Hardwarekomponente des vServer-Angebots Auf dem vServer Host laufen stets mehrere V-Server zugleich, die selbst wie konventionelle Rootserver funktionieren und ebenso wie diese von jeweils unabhängigen und voneinander getrennten Systemverwaltern auf unterschiedliche Weise genutzt werden. Deshalb ist jeweils einem V-Server eine unique IP-Adresse zugeordnet. Auch ein root-Zugang der ausschließlich dem jeweiligen Systemverwalter zugänglich ist. Bereits diese kurzen Ausführungen sollten gezeigt haben, dass die vServer trotz ihrer historisch gesehen relativ kurzen Geschichte, immer noch eine durchaus innovative Investition darstellen. Bei Interesse am Leasing eines zeitgemäßen vServers bleibt mir nur, Sie an den Webhoster Ihres Vertrauens zu verweisen. |
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